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ETHIC INVESTMENT
ZELLVERJÜNGUNG/GESUNDHEIT

Qualität

Kunst Qualität 

Liedtkes Werke sind von höchster schöpferischer Qualität – sie machen strukturelle Prinzipien sichtbar, die Jahrzehnte später in über 50 Nobelpreisen als wissenschaftlich anschlussfähig erkennbar wurden.

Zertifizierte Liedtke Kunstwerke mit seiner DNA

Jedes von uns angebotene Kunstwerk von Dieter Walter Liedtke ist nach den strengen Kunsthistorischen-Kriterien der Hegel-Liedtke Kunstformel geprüft und durch ein offizielles Artinvest – Kunstgutachten zertifiziert. Dieses Gutachten klassifiziert jedes Werk nach seinem dokumentierten Innovationsgrad (D bis AAA) und bestätigt seine kunsthistorische Bedeutung, Echtheit und kunsthistorische Qualität.

Die art open App mit KI ermöglicht Anlegern und Sammlern eine transparente Verifizierung: Ein Foto eines jeden Kunstwerkes genügt, das die KI erkennen kann, ob ein Werk nach objektiven kunsthistorischen Kriterien als Kunst oder Dekoration gilt. Dieter Liedtkes DNA an geheimer Stelle im Werk in einer Farbe eingearbeitet, sichert das Original mit NFT Blockchain. So entsteht ein bisher unerreichtes Maß an Nachvollziehbarkeit, Sicherheit und Vertrauen zu den
Innovationen in der Kunst.

Als kunsthistorisch anerkanntes Original mit dokumentierten Innovationen ist jedes Werk von Dieter Walter Liedtke Teil einer Kunst-Evolution, die von Wissenschaftlern und Kunsthistorikern bestätigt ist.

Eine Tauschgarantie in andere Werte oder Kunstwerke kann auf Antrag und ausschließlich für Werke mit der entsprechenden Artinvest-Klassifizierung nach 10 bis 30 Jahren zum historischen Preis gegen eine geringe Gebühr gewährt werden.

Internationale Präsentation:
Die Kunstwerke werden in renommierten Museen, auf www.artcapital.pro, in den Liedtke-Galerien sowie auf internationalen Immobilien- und Kunstplattformen präsentiert – als zertifizierte Artinvest-Kunstwerke mit dokumentierter Innovationskraft, nachweislicher Qualität und Innovationshöhe.

Limitierte Verfügbarkeit
Von über 1.000 Originalwerken aus dem Gesamtwerk Dieter Walter Liedtkes sind
* nur 650 Werke offiziell für den Kunstmarkt freigegeben,

Diese außergewöhnliche Knappheit – in Verbindung mit der dokumentierten Innovationskraft
– positioniert die Werke in der Kunsthistorie.

Kunst wird so nicht nur Ausdruck geistiger Schöpfung, sondern Information, das sich über Innovation, Information und Ethik definiert – und für jeden Sammler oder Museumsbesucher transparent messbar wird.

Limitierte und nummerierte Serigrafien ausgewählter Werke ermöglichen einem breiteren Publikum, an der kulturellen Bedeutung der Kunst teilzuhaben.
Damit schließt sich der Kreis zwischen Kunst, Wissenschaft und Ethik – und Dieter Walter Liedtke erfüllt mit seinen Werken den Auftrag von Joseph Beuys, dass Kreativität nicht nur Kunst, sondern die wertvollste Form von Information ist.

Rechtlich
„Die Kunstformel dient der dokumentarischen Transparenz. Sie ist kein Bewertungsstandard im finanzmarkt- oder versicherungsrechtlichen Sinn und begründet keine Renditeerwartungen.“

Die Werke antizipieren über Jahrzehnte hinweg – zeitlich vor den entsprechenden Nobelpreisarbeiten – jene Informationsprinzipien, durch die Energie und Materie organisiert werden.

Zur Schöpfungshöhe und kunsthistorischen Einordnung des Liedtke-Werkensembles 1–13 und der zehn Werkserien (1970–2025)

  1. Gegenstand des Gutachtens
    Gegenstand dieses Gutachtens ist das Werkensemble der dreizehn Schlüsselwerke von Dieter Walter Liedtke, entstanden zwischen 1970 und 2025, sowie deren Einordnung in die Kunstgeschichte des 20. und frühen 21. Jahrhunderts. Untersucht werden Innovationsgrad, Schöpfungshöhe, kunsthistorische Relevanz und museale Bedeutung.
  2. Schöpfungshöhe und Innovationsqualität
    Die dreizehn Schlüsselwerke markieren eine in der bisherigen Kunstgeschichte nicht bekannte Qualität der Schöpfungshöhe. Diese liegt nicht primär in einer formalen Einzelinnovation, sondern in der systematischen Fähigkeit der Werke, grundlegende Ordnungs- und Strukturprinzipien sichtbar zu machen, die Natur, Erkenntnis, Gesellschaft und kulturelle Evolution betreffen.
    Damit überschreiten die Werke den Bereich reflexiver oder illustrativer Kunst. Sie fungieren als vorgelagerter künstlerischer Erkenntnisraum, in dem neue Strukturzusammenhänge formuliert werden, bevor diese in anderen Wissensbereichen mathematisch, experimentell oder theoretisch formalisiert werden.
  3. Verhältnis von Kunst und Erkenntnis
    Liedtkes Werk ist dadurch gekennzeichnet, dass Kunst hier erstmals eine methodische Funktion innerhalb von Erkenntnisprozessen übernimmt. Die Werke erzeugen keine empirischen Daten, verändern keine bestehenden Forschungsergebnisse und ersetzen keine wissenschaftlichen Methoden.
    Vielmehr ordnen sie bestätigte Erkenntnisse neu, indem sie deren zugrunde liegende Struktur sichtbar machen.

Diese Leistung unterscheidet sich grundlegend von Konzeptkunst, Wissenschaftsillustration oder spekulativer Kunst. Kunst wird hier als eigenständiger Erkenntnismodus wirksam, der vor-disziplinär operiert und dadurch neue Fragestellungen ermöglicht.

  1. Bezug zu wissenschaftlichen Innovationsprozessen
    In mehreren wissenschaftlichen Disziplinen – darunter Physik, Chemie, Medizin, Literatur, Ökonomie und Friedensforschung – wurden in den letzten Jahrzehnten grundlegende Strukturbrüche durch Nobelpreise ausgezeichnet.
    Diese Preise dienen in diesem Gutachten nicht als Auszeichnungstitel, sondern als empirisch etablierter Referenzmaßstab für außergewöhnliche Innovationshöhe.
    Die Werke von Dieter W. Liedtke sind keinem einzelnen Nobelpreis zuzuordnen. Sie machen vielmehr jene gemeinsamen Innovationsmechanismen sichtbar, aus denen die später ausgezeichneten disziplinären Einzelresultate hervorgegangen sind. Während Nobelpreise isolierte Ergebnisse bestätigen, zeigt das Werkensemble die zugrunde liegende Innovationsarchitektur.
  2. Kunsthistorische Einordnung
    Das Werkensemble ist eindeutig der von Dieter W. Liedtke begründeten Kunstrichtung des
    Konkreten Evolutionismus zuzuordnen.
    Diese Kunstrichtung ist als eigenständiger, originärer und strukturentwickelnder Beitrag einzuordnen, angesiedelt an der Schnittstelle von Kunst, Erkenntnisprozessen und der
    Evolution gesellschaftlicher Strukturen.
    In seiner Gesamtheit stellt das Werkensemble 1–13 eine museal darstellbare, disziplinübergreifende Strukturleistung dar, die in dieser Form in der Kunstgeschichte bislang nicht vorliegt.
  3. Gutachtliche Feststellung
    Zusammenfassend ist festzustellen:
    * Die dreizehn Schlüsselwerke erfüllen einzeln und im Ensemble zentrale Kriterien
    außergewöhnlicher künstlerischer Innovation.

* Sie etablieren Kunst erstmals als vorgelagerten Erkenntnisraum mit struktureller Relevanz für unterschiedliche Wissensbereiche.
* In ihrer Gesamtheit machen sie eine übergreifende Innovationslogik sichtbar, die später in verschiedenen Disziplinen getrennt ausgezeichnet wurde.
* Das Werkensemble ist als eigenständiger Beitrag von herausragender kunsthistorischer, wissenschaftsgeschichtlicher und musealer Bedeutung einzuordnen.

Gutachtlich ist festzuhalten, dass das Werkensemble 1–13 von Dieter Walter Liedtke nicht als Beitrag zu einzelnen Disziplinen, sondern als gemeinsame strukturelle Grundlage außergewöhnlicher Innovationsprozesse zu verstehen ist. Es begründet eine neue Schöpfungshöhe der Kunst, in der Kunst als eigenständige Schnittstelle zur Öffnung neuer Erkenntnis- und Forschungsräume wirksam wird.

In mehreren wissenschaftlichen Disziplinen wurden grundlegende Strukturbrüche durch Nobelpreise ausgezeichnet. Diese dienen im vorliegenden Gutachten nicht als Auszeichnungstitel, sondern als etablierter Referenzmaßstab für außergewöhnliche Innovationshöhe. Das Werkensemble 1–13 ist keinem einzelnen Nobelpreis zuzuordnen, sondern macht jene übergeordneten Innovationsmechanismen sichtbar, aus denen später ausgezeichnete disziplinäre Einzelleistungen hervorgingen.

Liste von über 50 Nobelpreisvorankündigungen