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Art-Innovationen

Die Werke von Dieter W. Liedtke markieren einen paradigmatischen Schritt in der Kunst- und Wissenschaftsgeschichte: Sie machen jene Informationsprinzipien sichtbar, die die Grundlagen von Naturwissenschaft, Gesellschaft und Bewusstsein strukturieren – und antizipieren diese Erkenntnisse Jahrzehnte vor ihrer wissenschaftlichen Bestätigung.

Die Liedtke-Werke antizipieren fachübergreifend – oft Jahrzehnte vor den entsprechenden Nobelpreisarbeiten – jene Innovations- und Strukturprinzipien, die den Auszeichnungen in Physik, Chemie, Medizin, Ökonomie, Literatur und Friedensarbeit zugrunde liegen.

Die Innovationen Liedtkes in der Kunstgeschichte werden in den 13 Schlüsselwerken und zehn Werkserien (1969/70–2025) sichtbar und sind durch über 50 Forschungsstudien nachvollziehbar belegt.

Liedtkes Werke etablieren Kunst erstmals als vorgelagerten Erkenntnisraum mit struktureller Relevanz für unterschiedliche Wissensbereiche.
* In ihrer Gesamtheit machen sie eine übergreifende Innovationslogik sichtbar, die später in verschiedenen Disziplinen getrennt ausgezeichnet wurde.
* Das Werkensemble ist als eigenständiger Beitrag von herausragender kunsthistorischer, wissenschaftsgeschichtlicher und musealer Bedeutung einzuordnen.

Gutachtlich ist festzuhalten, dass das Werkensemble 1–13 von Dieter Walter Liedtke nicht als Beitrag zu einzelnen Disziplinen, sondern als gemeinsame strukturelle Grundlage außergewöhnlicher Innovationsprozesse zu verstehen ist. Es begründet eine neue Schöpfungshöhe der Kunst, in der Kunst als eigenständige Schnittstelle zur Öffnung neuer Erkenntnis- und Forschungsräume wirksam wird.

In mehreren wissenschaftlichen Disziplinen wurden grundlegende Strukturbrüche durch Nobelpreise ausgezeichnet. Diese dienen im vorliegenden Gutachten nicht als Auszeichnungstitel, sondern als etablierter Referenzmaßstab für außergewöhnliche Innovationshöhe. Das Werkensemble 1–13 ist keinem einzelnen Nobelpreis zuzuordnen, sondern macht jene übergeordneten Innovationsmechanismen sichtbar, aus denen später ausgezeichnete disziplinäre Einzelleistungen hervorgingen.

Die Formel des Erfinderkünstler ist die Revolution in der Kunstgeschichte. Liedtke will über das Bild, über die Bilder direkt Kreativitätsschübe sichtbar machen, begreifbar machen. Seine art open Kunstformel, Leben + Bewusstseinserweiterung = Kunst ist gewissermaßen das Kondensat seiner Forschungen. die er in verschiedenen Publikationen erläutert hat: Das Bewusstsein der Materie (1982), die vierte Dimension (1987), der Schlüssel zur Kunst (1990)…

Prof. Dr. Harald Szeemann

Kunsthistoriker/ Direktor der Kasseler-Dokumenta/ Venedig-Biennale, etc.
Wissenschaftsberater und Mitkurator der Kunstformelausstellung art open 1999

Dieter Liedtkes Kunstwerke haben bewusstseinserweiternde
Funktionen. Sie erschließen dem Betrachter, Kunsthistoriker
und Forscher eine neue Welt.“

Prof. Karl Ruhrberg

Kunsthistoriker und Kunstbuchautor, ehem. Direktor des Museums Ludwig Köln und der
Kunsthalle Düsseldorf Präsident des internationalen Kunstkritikerverbands (Deutsche Sektion, AICA)
Wissenschaftsberater und Mitkurator der Kunstformelausstellung art open 1999

Museum Fundacion Liedtke

Puerto de Andratx Mallorca